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                          Programm 2024     

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Ostern neu verstehen

Samstag 09.03. 9.00-16.30
Die Berichte von Ostern widersprechen sich in vielem und seien deshalb unglaubwürdig, wenn man sie kritisch historisch betrachtet. Nicht jedoch, wenn man den Blick auf das Erleben der Jünger wirft. Ostern ist wie ein Erdbeben, das alle erschüttert, wie der Blitz, der einschlägt, eine Kraft, die den schweren Stein wegrollt und die Vertreter der Weltmacht stürzen lässt. (Mt28,2-6). So gewaltig ist das Erleben der ersten Christen und so umwerfend ist ihr Glaube. Um diesen geht es bei der Osterbotschaft und bei der Tiefenpsychologie. Wer Christ wurde, trat in diesen Erlebnisraum ein. Äußeres Zeichen war die Taufe in der Osternacht. Sie war der Höhepunkt der Umkehr und Aufbruch der Osterfreude Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de
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Haus Werdenfels

Atem und Träume erfahren und verstehen

Fr 15.03.2024 | 18.00 Uhr - So 17.03.2024 | 13.00 Uhr
Kursleitung: P. Guido Kreppold, Martha Sammer
Haus Werdenfels
Waldweg 15 · 93152 Nittendorf Telefon 09404 9502-0 Telefax 09404 9502950 buero@haus-werdenfels.de www.haus-werdenfels.d


Kranke Bäume- heilige Bäume

Die Heilung kommt von den Wurzeln

Dienstag 16.04. 19.00 2024 VHS Augsburg
Die dramatischen Aktionen der „letzten Generation" wollen aufrütteln, dass die Bedrohung nicht nur an die Wurzeln der Bäume, sondern an die Wurzeln unseres Daseins geht. Von dort kommt auch die Rettung, sagen uns die heiligen Bäume der Heiligen Schriften und Mythen der Völker als Bilder des tiefsten, tragenden Grundes. Gesinnung wird sich nur dann wandeln, wenn man sich in den Wurzeln der eigenen Existenz betreffen lässt

Volkshochschule Augsburg, Willy Brandt-Platz 3a. 86153 Augsburg

Anmeldung (nötig) an iris.hafner@vhs-augsburg.de>

Religion beginnt im Leib -Die Liebe bei den Füßen.

Ein Tag für sich selbst
Meditationstag

20.04.2024 9.00 bis 18.00
Im Kloster St. Stefan Augsburg
Wird Religion überflüssig? Oder doch nicht! „Wenn ich doch an Gott glauben könnte" sagte der Schauspieler Joachim Fuchsberger, als er seinen Sohn verloren hatte. Man kann Gott nicht beweisen, aber man kann das Organ für religiöse Erfahrung wecken. Es beginnt damit, dass man aus der Hektik des Alltags aussteigt, bewusst die Stille wahrnimmt und nur sich im Leib spürt. Wie atme ich? Wie sitze ich? Wie stehe ich? Wie gehe ich? Ohne sich Gewalt anzutun, gewinnt man eine neue Sicht, was für einen wichtig ist, was trägt und was zufrieden und froh macht. Man kann eine Spur finden, die zu Gott führt
Anmeldung : Augsburger Volkshochschule - Augsburger Akademie e. V Willy-Brandt-Platz 3a 86153 Augsburg
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Meine Träume - meine Zukunft!

Freitag, 10.05.2024 17:00 Uhr bis Sonntag, 12.05.2024 13:30 Uhr
„Darüber muss ich erst einmal schlafen", sagt man gerne, wenn man Probleme hat. Am nächsten Tag schauen die Dinge anders aus. Denn die Seele arbeitet bei Nacht. Die Träume sind ein Blick in ihre Werkstatt und auch deren Instrumente. Träume kommen aus dem Bereich, der unsere Stimmungen, Gedanken und Entscheidungen lenkt. Wer seine Träume versteht, arbeitet an seiner besseren Zukunft und der vieler anderer. Wir erzählen in der Runde, was wir selbst geträumt haben und versuchen, das Gesagte zu verstehen.                                                                            Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Der Priester zwischen Vereinsvorstand und Zenmeister

Samstag, 01.06.2024 09:00 -16.30
Wer will heute noch Priester werden? Die Wertschätzung, die dieser Beruf einst hatte, ist geschwunden. Der besondere Weihecharakter wird heute in Frage gestellt. Nach dem ursprünglichen Verständnis vertritt der Priester das Heilige, die Dimension menschlicher Existenz, die den letzten Sinn verleiht. Entscheidend für den Zugang zu diesem Sakrament müsste die menschliche und spirituelle Qualifizierung sein, die spirituelle Tiefe, die der eines Zen - Meisters vergleichbar ist, und eine Persönlichkeitsbildung, wie sie von einem Psychotherapeuten verlangt wird. Weniger wichtig wären dann die Kriterien, ob Mann oder Frau, ob verheiratet oder nicht.                                                                                                                                                                                              Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Einkehr zur Lebensmitte -Die Hilfe der Träume und Bilder

Beginn Montag, 29.07.2024 17:00
Ende Samstag, 03.08.2024 13:30
In der Mitte des Lebens werden wir oft angehalten, durch eine Krise oder durch eine Krankheit. Gut ist, unser Innerstes zu befragen, was aus uns geworden sind, was wir erreicht haben, was uns fehlt. Hilfreich sind dabei Träume. Sie sind ein Blick in die Werkstatt der Seele und zugleich ein Instrument, um uns in die Mitte unserer Persönlichkeit zu rücken und Orientierung zu finden. Dazu gehören auch spirituelle Übungen, Meditation und Körperbereitung. In einer beruhigten und entspannten Atmosphäre erzählen wir das Geträumte und versuchen Erlebtes und Gesagtes zu verstehen.
Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

 

Der Sonnengesang:  gegen Klimakatastrophe  und andere Katastrophen!

Samstag, 05.10..2024 um 09:00 16.30 Uhr
In diese Tagen feiern wir Franziskus von Assisi(1181-1226), einen Heiligen, der den Sonnengesang, ein Loblied auf die Schöpfung verfasst hat. Dieses Lied spiegelt einen Menschen, der Gott, den Geschöpfen und den Menschen zugleich nahe ist, der überströmenden Jubel, Zuversicht, Versöhnung und Frieden ausstrahlt. Solche Gestalten bräuchten wir heute, um der Klimakatastrophe, der Zerstörung der Natur, dem Krieg der Völker, der Spaltung der Gesellschaft und der Kirche entgegenzutreten. Welche Wege gibt es, um den Sonnegesang mit der Freude singen zu können, wie ihn der Heilige verfasst hat? Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Gott ist tot -
außer man entdeckt ihn in der eigenen Seele.

Samstag, 12.10.2024 09:00 16.30 Uhr
„Gott ist tot!" war einmal das Schlagwort, um den Glauben abzuwehren. Heute gilt eher: „Sie haben vergessen, dass sie Gott vergessen haben". Der Atheismus scheint unbezwingbar. Weiter hilft der Satz von Paul Tillich: „Gott ist das Symbol für das, was mich unbedingt angeht." Gott ist innen, in der eigenen Seele, in dem, was mich zutiefst berührt. Die wichtigsten Ereignisse, die unbedingt angehen, sind Hochzeit, Geburt, Tod. Da kommen sie noch in die Kirche. Gott suchen heißt, sich dem zu öffnen, was einen betroffen macht, erschüttert oder erfreut, sich mit sich selbst konfrontieren lassen, im Gespräch, in der Stille, im Gebet, in den Träumen. Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

 

Gegen den Tod wächst kein Kraut, aber der Geist

Samstag 02.11.9.00 -16.30
Sterbehilfe wird häufig diskutiert, aber die Frage „In welcher Verfassung sterben Menschen? Wie werde ich selbst einmal sterben?" weit weniger. Ist es „der große Schrecken vor dem Abgrund!?" Es gibt authentische Berichte von Menschen, welche Momente vor dem Tod ganz anders erlebt haben und dies noch aussagen konnten. Für sie war es die Vollendung ihres Lebens, das große Glück, am Ziel angekommen zu sein. Dies waren nicht nur die großen Heiligen, es waren ganz normale Menschen in tödlicher Krankheit oder vor der Hinrichtung. „Sterben ist eine erhabene Sache", sagt der alte Indianer zu Castaneda, einem kritischen Studenten der Anthropologie.                                                                                                                                Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de


Gibt es ein Jenseits? Was ist nach dem Tod?
Samstag, 16.11.2024 um 09:00 -16.30 Uhr
Ist das Leben hier in dieser Welt schon alles oder gibt es noch ein Jenseits? Die Botschaft von einem Leben nach dem Tod scheint gar nicht zu interessieren. Der moderne Mensch. möchte in diesem Leben, in dieser Welt sein volles Glück erfahren.Schließt sich beides aus oder gibt es einen Weg, wo ein Leben in dieser Welt, voll und ganz zur Erfüllung kommt und die Tatsache des Todes miteinschließt? Inzwischen gibt es Berichte von Nahtoderfahrungen, die ein Licht in die geheimnisvolle Welt werfen könnten.
Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Meine Träume - Seelenwerkstatt für eine bessere
Zukunft

22.11.---24.11.2024 Exerzitienhaus Leitershofen
Damit es in der Kirche, in der Familie, in der Welt, besser wird, muss man bei sich selbst anfangen. Hilfreich dazu sind die Träume. Sie kommen aus dem Bereich, der unsere Stimmungen, Gedanken und Entscheidungen lenkt. Wer seine Träume beachtet und versteht, arbeitet an einer besseren Zukunft, der eigenen und der vieler anderer.
Beginn: Freitag 22 11 18.00 -. (Abendessen)
Ende: Sonntag 24.11. 13.00 . Mittagessen
Leitung: P. Guido Kreppold Dipl. Psych. therapeutischer Seelsorger                                                                         Exerzitienhaus Leitershofen Krippackerstr. 6 86391 Stadtbergen Tel.: 0821 90754-15 Fax: 0821 90754-19 www.exerzitienhaus.org

 

Religion beginnt im Leib -Mit dem Körper beten:

Freitag , 13.12.2024 um 17.00 Uhr - Sonntag, 15.12.2024 um 13:30 Uhr
Wer den Jakobsweg gegangen ist, ist nicht nur in Santiago, sondern auch in seinem Leib angekommen. Er spürt eine ganz andere Dimension, nimmt die Welt, liturgische Feiern, Kirchen und Menschen ganz anders wahr. Religion beginnt im Leib! Wir müssen nicht nach Santiago gehen, wir können es daheim auch einüben. Es beginnt damit, dass wir mit voller Aufmerksamkeit die vier Grundwürden des Menschen wahrnehmen: Wie stehe ich? Wie gehe ich? Wie sitze ich? Wie liege ich? Weiter dazu: Wie knie ich? Wie mache ich eine Verneigung? Wir werden erfahren, dass Beten ergreifend und bereichernd wird. Der Leib kann zum Organ für Gott werden.

Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Anmeldung und nähere Information
Telefon: 08193/71601
E-Mail: exhaus@ottilien.de
Öffnungszeiten:
MO - FR 08:30 - 12:00 & 13:30 - 17:00 Uhr
SA/S0 08:30

 

 

 

 Programm 2023                                                 


                                       

                 Meditation  -  Sitzen  im Stil des Zen!                     

Freitag 15 12.18.00 bis Mittwoch 20.12. 10.00                                                                                                                                                                            Oase Steinerskirchen                                                                                                                                                                                                                                                    86558 Hohenwart info@oase-steinerskirchen.de www.oase-steinerskirchen.deTel.: 08446-9201-0                                                                                                                                                                Keine Kursgebühr - nur Pension

  Anmeldung Klaus Kirschenheuter klaus.kirschenheuter@gmail.com o170 922 2422

 

 

Programm 2024

Altötting - Franziskushaus

Wochenende 23.02 - 25. 02.2024- 

Meine Träume -

Seelenwerkstatt für eine bessere Zukunft

Damit es in der Kirche, in der Familie, in der Welt, besser wird, muss man bei sich selbst anfangen. Hilfreich dazu sind die Träume. Sie kommen aus dem Bereich, der unsere Stimmungen, Gedanken und Entscheidungen lenkt. Wer seine Träume beachtet und versteht, arbeitet an einer besseren Zukunft, der eigenen und der vieler anderer.
Beginn: Freitag 23 02 18.00 -. (Abendessen)
Ende: Sonntag 25.02 13.00 n. Mittagessen
Leitung: P. Guido Kreppold Dipl. Psych. therapeutischer Seelsorger
Ort und Anmeldung: Franziskushaus Neuöttinger Str. 53 84503 Altötting Tel.: (08671) 9800 Telefax (08671) 980 - 112
Kursgebühr: 80,-- € + Pension

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 St.Ottilien 2024 

Anmeldung an

Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien

Email exhaus@ottilien.de

 Die Kirche  am Nullpunkt  - Ich am Nullpunkt

Einkehrtag zur Orientierung
 Samstag, 13.01.  09:00 -16.30:

Menschen verlassen in Massen die Kirche, Religion scheint überflüssig zu werden. Aber was tut man, wenn man nicht mehr fähig ist, seine Arbeit zu verrichten, wenn die Familie zerbricht, wenn man nicht mehr weiß, wofür man arbeitet, wenn man seinen Glauben verloren hat an Menschen, an die Kirche, an Gott? Wo gibt es festen Halt und überzeugende Ausrichtung? Die Entdeckung der Tiefenpsychologie lautet: Es gibt heilende Kräfte in der eigenen Seele. Das Religiöse als tragender Grund und geistige Orientierung kann geweckt werden. Die Krise des einzelnen, der Kirche und der Gesellschaft kann überwunden werden.

 

Wer denkt mich?                                                                                                                                                                                                                            Die Tiefenpsychologie C.G. Jungs

Samstag, 27.01.2024  09:00 -16.30 Uhr

Ob die Liebe, ob die Ehe, ob das Leben gelingt, darin sind selbst kritisch Denkende meist ratlos. Wichtiger ist deshalb zu schauen: Welche Faktoren bestimmen meine Gefühle, meine Motive, meine Stimmung, mein Schicksal? Wer denkt mich? Darin kann uns die Tiefenpsychologie ein Stück weiterhelfen. Sie ermöglicht es, Blicke in die eigene Seele zu werfen. Man wird dem begegnen, was mich in die Irre führt oder mein Leben gelingen lässt, dem Schatten, dem, was Stimmungen und Gefühle beherrschen und dem tiefsten seelische Grund, , der unserem Leben Sinn und Halt verleiht, dem göttlichen Funken oder dem Organ für Gott.

 

Die Umkehr, die alle fordern und niemand will                                 

Samstag, 17.02.  09:00 -16.30 Uhr

Beichte, Busse, Umkehr scheinen Fremdwörter im kirchlichen Raum geworden zu sein. In der politischen Wirklichkeit ist es gerade umgekehrt. Unter anderen Vorzeichen fordern alle die Umkehr der andern. Die Klima-Aktivisten/innen riskieren die schlimmsten Gefahren, um auf die drohende Klimakatastrophe hinzuweisen. Umkehr zum Reich Gottes beginnt nicht bei der heroischen Selbstüberwindung, sondern bei der Stille des Herzens, bei dem, was unbedingt nahe geht, beim eigenen Leid und bei überwältigender Erfahrung der Nähe Gottes.


Ostern neu verstehen

                                                                Samstag  09.03. 9.00-16.30

Die Berichte von Ostern widersprechen sich in vielem und seien deshalb unglaubwürdig, wenn man sie kritisch historisch betrachtet. Nicht jedoch, wenn man den Blick auf das Erleben der Jünger wirft. Ostern ist wie ein Erdbeben, das alle erschüttert, wie der Blitz, der einschlägt, eine Kraft, die den schweren Stein wegrollt und die Vertreter der Weltmacht stürzen lässt. (Mt28,2-6). So gewaltig ist das Erleben der ersten Christen und so umwerfend ist ihr Glaube. Um diesen geht es bei der Osterbotschaft und bei der Tiefenpsychologie. Wer Christ wurde, trat in diesen Erlebnisraum ein. Äußeres Zeichen war die Taufe in der Osternacht. Sie war der Höhepunkt der Umkehr und Aufbruch der Osterfreude


Meine Träume - meine Zukunft!

 Freitag, 10.05.2024  17:00 Uhr   bis  Sonntag, 12.05.2024  13:30 Uhr


„Darüber muss ich erst einmal schlafen", sagt man gerne, wenn man Probleme hat. Am nächsten Tag schauen die Dinge anders aus. Denn die Seele arbeitet bei Nacht. Die Träume sind ein Blick in ihre Werkstatt und auch deren Instrumente. Träume kommen aus dem Bereich, der unsere Stimmungen, Gedanken und Entscheidungen lenkt. Wer seine Träume versteht, arbeitet an seiner besseren Zukunft und der vieler anderer. Wir erzählen in der Runde, was wir selbst geträumt haben und versuchen, das Gesagte zu verstehen.

Der Priester zwischen Vereinsvorstand und Zenmeister

Samstag, 01.06.2024  09:00 -16.30 

Wer will heute noch Priester werden? Die Wertschätzung, die dieser Beruf einst hatte, ist geschwunden. Der besondere Weihecharakter wird heute in Frage gestellt. Nach dem ursprünglichen Verständnis vertritt der Priester das Heilige, die Dimension menschlicher Existenz, die den letzten Sinn verleiht. Entscheidend für den Zugang zu diesem Sakrament müsste die menschliche und spirituelle Qualifizierung sein, die spirituelle Tiefe, die der eines Zen - Meisters vergleichbar ist, und eine Persönlichkeitsbildung, wie sie von einem Psychotherapeuten verlangt wird. Weniger wichtig wären dann die Kriterien, ob Mann oder Frau, ob verheiratet oder nicht.

 

Einkehr zur Lebensmitte -

Die Hilfe der Träume und Bilder

Beginn Montag, 29.07.2024  17:00 

Ende  Samstag, 03.08.2024 13:30 

In der Mitte des Lebens werden wir oft angehalten, durch eine Krise oder durch eine Krankheit. Gut ist, unser Innerstes zu befragen, was aus uns geworden sind, was wir erreicht haben, was uns fehlt. Hilfreich sind dabei Träume. Sie sind ein Blick in die Werkstatt der Seele und zugleich ein Instrument, um uns in die Mitte unserer Persönlichkeit zu rücken und Orientierung zu finden. Dazu gehören auch spirituelle Übungen, Meditation und Körperbereitung. In einer beruhigten und entspannten Atmosphäre erzählen wir das Geträumte und versuchen Erlebtes und Gesagtes zu verstehen.


                                         Der Sonnengesang 

gegen       

Klimakatastrophe

und andere Katastrophen!

Samstag, 05.10..2024 um 09:00 16.30 Uhr

In diese Tagen feiern wir Franziskus von Assisi(1181-1226), einen Heiligen, der den Sonnengesang, ein Loblied auf die Schöpfung verfasst hat. Dieses Lied spiegelt einen Menschen, der Gott, den Geschöpfen und den Menschen zugleich nahe ist, der überströmenden Jubel, Zuversicht, Versöhnung und Frieden ausstrahlt. Solche Gestalten bräuchten wir heute, um der Klimakatastrophe, der Zerstörung der Natur, dem Krieg der Völker, der Spaltung der Gesellschaft und der Kirche entgegenzutreten. Welche Wege gibt es, um den Sonnegesang mit der Freude singen zu können, wie ihn der Heilige verfasst hat?

 


Gott ist tot - 

außer man entdeckt ihn in der eigenen Seele.

Samstag, 12.10.2024 09:00 16.30  Uhr

„Gott ist tot!" war einmal das Schlagwort, um den Glauben abzuwehren. Heute gilt eher: „Sie haben vergessen, dass sie Gott vergessen haben". Der Atheismus scheint unbezwingbar. Weiter hilft der Satz von Paul Tillich: „Gott ist das Symbol für das, was mich unbedingt angeht." Gott ist innen, in der eigenen Seele, in dem, was mich zutiefst berührt. Die wichtigsten Ereignisse, die unbedingt angehen, sind Hochzeit, Geburt, Tod. Da kommen sie noch in die Kirche. Gott suchen heißt, sich dem zu öffnen, was einen betroffen macht, erschüttert oder erfreut, sich mit sich selbst konfrontieren lassen, im Gespräch, in der Stille, im Gebet, in den Träumen.

 

Gegen den Tod wächst kein Kraut, aber der Geist

Samstag 02.11.9.00 -16.30 

Sterbehilfe wird häufig diskutiert, aber die Frage „In welcher Verfassung sterben Menschen? Wie werde ich selbst einmal sterben?" weit weniger. Ist es „der große Schrecken vor dem Abgrund!?" Es gibt authentische Berichte von Menschen, welche Momente vor dem Tod  ganz anders erlebt haben und dies noch aussagen konnten. Für sie war es  die Vollendung ihres Lebens,  das große Glück, am Ziel angekommen zu sein. Dies waren nicht nur die großen Heiligen, es waren ganz normale Menschen in tödlicher Krankheit oder vor der Hinrichtung. „Sterben ist eine erhabene Sache", sagt der alte Indianer zu Castaneda, einem kritischen Studenten der Anthropologie.

Gibt es ein Jenseits? Was ist nach dem Tod?

Samstag, 16.11.2024 um 09:00 -16.30 Uhr

Ist das Leben hier in dieser Welt schon alles oder gibt es noch ein Jenseits? Die Botschaft von einem Leben nach dem Tod scheint gar nicht zu interessieren. Der moderne Mensch. möchte in diesem Leben, in dieser Welt sein volles Glück erfahren.Schließt sich beides aus oder gibt es einen Weg, wo ein Leben in dieser Welt, voll und ganz zur Erfüllung kommt und die Tatsache des Todes miteinschließt? Inzwischen gibt es Berichte von Nahtoderfahrungen, die ein Licht in die geheimnisvolle Welt werfen könnten.

 

Religion beginnt im Leib -

Mit dem Körper beten:

Freitag , 13.12.2024 um 17.00 Uhr  - Sonntag, 15.12.2024 um 13:30 Uhr

Wer den Jakobsweg gegangen ist, ist nicht nur in Santiago, sondern auch in seinem Leib angekommen. Er spürt eine ganz andere Dimension, nimmt die Welt, liturgische Feiern, Kirchen und Menschen ganz anders wahr. Religion beginnt im Leib! Wir müssen nicht nach Santiago gehen, wir können es daheim auch einüben. Es beginnt damit, dass wir mit voller Aufmerksamkeit die vier Grundwürden des Menschen wahrnehmen: Wie stehe ich? Wie gehe ich? Wie sitze ich? Wie liege ich? Weiter dazu: Wie knie ich? Wie mache ich eine Verneigung? Wir werden erfahren, dass Beten ergreifend und bereichernd wird. Der Leib kann zum Organ für Gott werden.


Anmeldung und nähere Information
Gästebüro - Exerzitienhaus

Telefon: 08193/71601
E-Mail: exhaus@ottilien.de
Öffnungszeiten:
MO - FR 08:30 - 12:00 & 13:30 - 17:00 Uhr
SA/S0 08:30   

Haus Werdenfels

Atem und Träume erfahren und verstehen


Fr 15.03.2024 | 18.00 Uhr - So 17.03.2024 | 13.00 Uhr

Kursleitung: P. Guido Kreppold, Martha Sammer

Haus Werdenfels
Waldweg 15 · 93152 Nittendorf Telefon 09404 9502-0 Telefax 09404 9502950 buero@haus-werdenfels.de www.haus-werdenfels.d

 

 

Volkshochschule Augsburg

Kranke Bäume- heilige Bäume

Die Heilung kommt von den Wurzeln


Dienstag 16.04. 19.00 2024 VHS Augsburg
Die dramatischen Aktionen der „letzten Generation" wollen aufrütteln, dass die Bedrohung nicht nur an die Wurzeln der Bäume, sondern an die Wurzeln unseres Daseins geht. Von dort kommt auch die Rettung, sagen uns die heiligen Bäume der Heiligen Schriften und Mythen der Völker als Bilder des tiefsten, tragenden Grundes. Gesinnung wird sich nur dann wandeln, wenn man sich in den Wurzeln der eigenen Existenz betreffen lässt
Dienstag 16.04.2024 19.00
Volkshochschule Augsburg, Willy Brandt-Platz 3a. 86153 Augsburg
Anmeldung (nötig) an iris.hafner@vhs-augsburg.de>

Religion beginnt im Leib -

Die Liebe bei den Füßen.

Ein Tag für sich selbst 

Meditationstag

20.04.2024 9.00 bis 18.00
Im Kloster St. Stefan Augsburg

Wird Religion überflüssig? Oder doch nicht! „Wenn ich doch an Gott glauben könnte" sagte der Schauspieler Joachim Fuchsberger, als er seinen Sohn verloren hatte. Man kann Gott nicht beweisen, aber man kann das Organ für religiöse Erfahrung wecken. Es beginnt damit, dass man aus der Hektik des Alltags aussteigt, bewusst die Stille wahrnimmt und nur sich im Leib spürt. Wie atme ich? Wie sitze ich? Wie stehe ich? Wie gehe ich? Ohne sich Gewalt anzutun, gewinnt man eine neue Sicht, was für einen wichtig ist, was trägt und was zufrieden und froh macht. Man kann eine Spur finden, die zu Gott führt
Anmeldung an: Augsburger Volkshochschule - Augsburger Akademie e. V Willy-Brandt-Platz 3a 86153 Augsburg

 

 

 

   Exerzitienhaus Leitershofen

                                                                                               Meine Träume

   Seelenwerkstatt für eine bessere Zukunft                                                                                                                                       

22.11.bis 24.11.2024  

Damit es in der Kirche, in der Familie, in der Welt, besser wird, muss man bei sich selbst anfangen. Hilfreich dazu sind die Träume. Sie kommen aus dem Bereich, der unsere Stimmungen, Gedanken und Entscheidungen lenkt. Wer seine Träume beachtet und versteht, arbeitet an einer besseren Zukunft, der eigenen und der vieler anderer.
Beginn: Freitag 22 11 18.00 -. (Abendessen)
Ende: Sonntag 24.11. 13.00 . Mittagessen
Leitung: P. Guido Kreppold Dipl. Psych. therapeutischer Seelsorger                                                                                                                                                                                                             Anmeldung  Exerzitienhaus  Leitershofen 

Krippackerstr. 6 86391 Stadtbergen Tel.: 0821 90754-15 Fax: 0821 90754-19 www.exerzitienhaus.org

 

 

 

 

 

 

 

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