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Einkehr zur Lebensmitte -

Die Hilfe der Träume und Bilder

Montag, 29.07.2024 17:00  -- Samstag  03.08.2024 13:30

In der Mitte des Lebens werden wir oft angehalten, durch eine Krise oder durch eine Krankheit. Gut ist, unser Innerstes zu befragen, was aus uns geworden sind, was wir erreicht haben, was uns fehlt. Hilfreich sind dabei Träume. Sie sind ein Blick in die Werkstatt der Seele und zugleich ein Instrument, um uns in die Mitte unserer Persönlichkeit zu rücken und Orientierung zu finden. Dazu gehören auch spirituelle Übungen, Meditation und Körperbereitung. In einer beruhigten und entspannten Atmosphäre erzählen wir das Geträumte und versuchen Erlebtes und Gesagtes zu verstehen.
Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

 

Der Sonnengesang:  gegen Klimakatastrophe  und andere Katastrophen!

Samstag, 05.10..2024 um 09:00 16.30 Uhr
In diese Tagen feiern wir Franziskus von Assisi(1181-1226), einen Heiligen, der den Sonnengesang, ein Loblied auf die Schöpfung verfasst hat. Dieses Lied spiegelt einen Menschen, der Gott, den Geschöpfen und den Menschen zugleich nahe ist, der überströmenden Jubel, Zuversicht, Versöhnung und Frieden ausstrahlt. Solche Gestalten bräuchten wir heute, um der Klimakatastrophe, der Zerstörung der Natur, dem Krieg der Völker, der Spaltung der Gesellschaft und der Kirche entgegenzutreten. Welche Wege gibt es, um den Sonnegesang mit der Freude singen zu können, wie ihn der Heilige verfasst hat? Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Gott ist tot -
außer man entdeckt ihn in der eigenen Seele.

Samstag, 12.10.2024 09:00 16.30 Uhr
„Gott ist tot!" war einmal das Schlagwort, um den Glauben abzuwehren. Heute gilt eher: „Sie haben vergessen, dass sie Gott vergessen haben". Der Atheismus scheint unbezwingbar. Weiter hilft der Satz von Paul Tillich: „Gott ist das Symbol für das, was mich unbedingt angeht." Gott ist innen, in der eigenen Seele, in dem, was mich zutiefst berührt. Die wichtigsten Ereignisse, die unbedingt angehen, sind Hochzeit, Geburt, Tod. Da kommen sie noch in die Kirche. Gott suchen heißt, sich dem zu öffnen, was einen betroffen macht, erschüttert oder erfreut, sich mit sich selbst konfrontieren lassen, im Gespräch, in der Stille, im Gebet, in den Träumen.

Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Der Archimedische Punkt

Dienstag 22.10.19.00    VHS Augsburg                         

Zu Zeit herrschen Verwirrung und Durcheinander auf verschiedensten Gebieten, in der Politik, in der Kirche, in weltanschaulichen Meinungen. Gib es einen festen Punkt, der Halt und Orientierung gibt, der niemandem schadet, der keine Meinung voraussetzt, der alle zum Mitwirken einlädt? Der die ganze Szene der politischen und geistigen Streitigkeiten aus den Angeln heben könnte? Der griechische Philosoph Archimedes sagte: Gebt mir einen festen Punkt und ich hebe die Welt aus den Angeln! Er ist in einem selbst!

am 22.10.24 Dienstag von 19:00 bis 20:30 Uhr  vhs - Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a

 

Gegen den Tod wächst kein Kraut, aber der Geist

Samstag 02.11.9.00 -16.30
Sterbehilfe wird häufig diskutiert, aber die Frage „In welcher Verfassung sterben Menschen? Wie werde ich selbst einmal sterben?" weit weniger. Ist es „der große Schrecken vor dem Abgrund!?" Es gibt authentische Berichte von Menschen, welche Momente vor dem Tod ganz anders erlebt haben und dies noch aussagen konnten. Für sie war es die Vollendung ihres Lebens, das große Glück, am Ziel angekommen zu sein. Dies waren nicht nur die großen Heiligen, es waren ganz normale Menschen in tödlicher Krankheit oder vor der Hinrichtung. „Sterben ist eine erhabene Sache", sagt der alte Indianer zu Castaneda, einem kritischen Studenten der Anthropologie.                                                                                                                                Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de


Gibt es ein Jenseits? Was ist nach dem Tod?
Samstag, 16.11.2024 um 09:00 -16.30 Uhr
Ist das Leben hier in dieser Welt schon alles oder gibt es noch ein Jenseits? Die Botschaft von einem Leben nach dem Tod scheint gar nicht zu interessieren. Der moderne Mensch. möchte in diesem Leben, in dieser Welt sein volles Glück erfahren.Schließt sich beides aus oder gibt es einen Weg, wo ein Leben in dieser Welt, voll und ganz zur Erfüllung kommt und die Tatsache des Todes miteinschließt? Inzwischen gibt es Berichte von Nahtoderfahrungen, die ein Licht in die geheimnisvolle Welt werfen könnten.
Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

                                                             Meine Träume -Seelenwerkstatt für eine bessere Zukunft

22.11.---24.11.2024 Exerzitienhaus Leitershofen
Damit es in der Kirche, in der Familie, in der Welt, besser wird, muss man bei sich selbst anfangen. Hilfreich dazu sind die Träume. Sie kommen aus dem Bereich, der unsere Stimmungen, Gedanken und Entscheidungen lenkt. Wer seine Träume beachtet und versteht, arbeitet an einer besseren Zukunft, der eigenen und der vieler anderer.
Beginn: Freitag 22 11 18.00 -. (Abendessen)
Ende: Sonntag 24.11. 13.00 . Mittagessen
Leitung: P. Guido Kreppold Dipl. Psych. therapeutischer Seelsorger                                                                         Exerzitienhaus Leitershofen

Krippackerstr. 6 86391 Stadtbergen Tel.: 0821 90754-15 Fax: 0821 90754-19 www.exerzitienhaus.orgMeditationstag im Kloster St. Stephan

"Religion beginnt im Leib und die Liebe bei den Füßen"

Ein Tag für sich selbst zu höherer Weisheit 07.12.2024

Wird Religion überflüssig? Es scheint so! Oder auch nicht! "Wenn ich doch an Gott glauben könnte", sagte Schauspieler Joachim Fuchsberger, als er seinen Sohn verloren hatte. Man kann Gott nicht beweisen, aber man kann das Organ für religiöse Erfahrung wecken. Es beginnt damit, dass man aus der Hektik des Alltags aussteigt, bewusst die Stille wahrnimmt und nur sich spürt. Wie atme ich? Wie sitze ich? Wie stehe ich? Wie gehe ich? So gewinnt man eine neue Sicht: Was ist wichtig? Was trägt und was macht zufrieden und froh? So kann man eine Spur finden, die zu Gott führt.                     Kapuzinerpater Pater Guido Kreppold vermittelt seit vielen Jahren Kontemplation und Zen und ist Autor zahlreicher Bücher.                                                                                                                                                                                                                                        Für Geübte und Neulinge, die sich ca. 20-minütige Sitzphasen zutrauen                                                                                                                                                                                                                                          Inkl. Mittagssuppe, Kaffee und Kuchen

Ort: Haus St. Benedikt, Gästehaus der Abtei St. Stephan, Stephansplatz 6

Bitte mitbringen: Decke und Meditationskissen oder -hocker (Stühle vorhanden)

XH21272              1 Kurstag am 07.12.24

Samstag von 9:00 bis 18:00 Uhr

Anmeldung: Volkshochschule Augsburg Willy Brandtplatz 3

 

 

Religion beginnt im Leib -Mit dem Körper beten:

Freitag , 13.12.2024 um 17.00 Uhr - Sonntag, 15.12.2024 um 13:30 Uhr
Wer den Jakobsweg gegangen ist, ist nicht nur in Santiago, sondern auch in seinem Leib angekommen. Er spürt eine ganz andere Dimension, nimmt die Welt, liturgische Feiern, Kirchen und Menschen ganz anders wahr. Religion beginnt im Leib! Wir müssen nicht nach Santiago gehen, wir können es daheim auch einüben. Es beginnt damit, dass wir mit voller Aufmerksamkeit die vier Grundwürden des Menschen wahrnehmen: Wie stehe ich? Wie gehe ich? Wie sitze ich? Wie liege ich? Weiter dazu: Wie knie ich? Wie mache ich eine Verneigung? Wir werden erfahren, dass Beten ergreifend und bereichernd wird. Der Leib kann zum Organ für Gott werden.

Exerzitienhaus Erzabtei 3 86941 St.Ottilien Email exhaus@ottilien.de

Anmeldung und nähere Information
Telefon: 08193/71601
E-Mail: exhaus@ottilien.de
Öffnungszeiten:
MO - FR 08:30 - 12:00 & 13:30 - 17:00 Uhr
SA/S0 08:30